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Die Eroberung

Anfangs als Götter betrachtet, ehrten und hießen die Azteken die 500, aus Europa kommenden Spanier, geführt von dem spanischen Konquistador Cortez, willkommen. Jedoch dauerte es nicht lange, bis sie also Teufel wieder aus der Stadt vertrieben wurden.
Den Reichtum, den die habgierigen Spanier in der Hauptstadt der Azteken erblickten, führte sie zum Endschluss die prachtvolle Stadt zu belagern. Das konnten sie jedoch nicht alleine, sie sicherten sich die Hilfe von angrenzenden Indianerstämmen welche mit den Azteken verfeindet waren und begannen Tenochtitlan zu belagern.
Die Azteken mussten sich aber nicht nur gegen die Spaniern verteidigen, die vor der Tür standen, sondern hatten auch noch innerhalb der Stadtmauern einen Angreifer zu bekämpfen. Den Pockenvirus, welcher ebenfalls durch die Spanier eingeschifft wurde. Da die Azteken keine natürlichen Abwehrkräfte gegen diese Bakterien hatten forderte diese Epidemie viele Hunderttausende Opfer.
Die Azteken konnten die Stadt mehrere Monate sehr gut verteidigen, vor allem da sie zahlenmäßig eindeutig im Vorteil waren. Jedoch waren im Endeffekt zu viele Faktoren gegen sie. Der Pockenvirus, die Kriegsschiffe der Spanier, die angreifenden Indianer und der Wille der Götter…
Wenige Monate, nachdem die Spanier ihre ersten Schritte in Tenochtitlan setzen, lag die einst prachtvolle Stadt der Azteken, zerstört durch die Hand der Fremden, in Schutt und Asche.


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